HEILPRAXIS SCHOENHOFF

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Realität ist relativ

von Alex­an­der Schoe­n­hoff, HP

…und sie ist indi­vi­du­ell. Rea­li­tät ist kei­ne Kon­stan­te und auch kei­ne für jeden gleich erleb­te Gemein­sam­keit.

Die­ser freie Arti­kel befasst sich mit die­sem erstaun­li­chen und doch so all­täg­li­chen The­ma.
Er ist eine Erwei­te­rung des Bei­trags zum The­ma Infor­ma­ti­ons­me­di­zin und beschreibt im erwei­ter­ten Sinn auch, war­um nicht alle The­ra­pien – egal ob sol­che aus der Fach- oder aus der Kom­ple­men­tär-Medi­zin – bei jedem Men­schen gleich wirk­sam sind oder bes­ser, nicht gleich wirk­sam sein kön­nen…weil nicht zuletzt auch Sie, ja Sie, der Sie gera­de die­sen Text lesen ein­zig­ar­tig sind! 

Was haben Leben, Magnetismus und Psyche gemeinsam?

Es sind nur drei ver­gleichs­wei­se ein­fa­che und bekann­te Bei­spiel­phä­no­me­ne aus unser aller Rea­li­tät, die sich in Tei­len oder im Gan­zen erfolg­reich unse­rer Wahr­neh­mung und unse­rem Ver­stand ent­zie­hen.

In allen Fäl­len kann man auf­grund der wahr­nehm­ba­ren Aus­wir­kun­gen pro­blem­los davon aus­ge­hen, dass die­se Phä­no­me­ne real sind. 

Es exis­tie­ren eine Rei­he von Theo­rien und Anwen­dungs­mo­del­le, die sich in der Pra­xis erfolg­reich eben­so bewei­sen wie sie sich ein- und umset­zen las­sen. Eine exak­te, die Ursa­chen oder Ursprün­ge die­ser Phä­no­me­ne bis ins aller­letz­te Detail erhel­len­de Erklä­rung gibt es aber (noch) nicht.

Bild: Gerd Altmann, Quelle: pixelio.de
Bild: Gerd Alt­mann, Quel­le: pixelio.de
Schau­en wir etwas genau­er hin:
  • Leben :: Der Unter­schied zwi­schen Leben und Tod ist offen­sicht­lich. Doch egal wie tief man in den Orga­nis­mus vor­dringt, dass was die­sen Orga­nis­mus leben­dig macht, also das “Leben” an sich, ist nicht zu erfas­sen.
  • Magne­tis­mus :: Grob gespro­chen, basiert und funk­tio­niert unse­re Tech­no­lo­gie über­wie­gend auf der Basis des prak­tisch ange­wand­ten Magne­tis­mus. Doch war­um die Magnet­kraft genau das tut was sie tut ist auch für Phy­si­ker ohne quan­ten­me­cha­ni­sche Kennt­nis­se schwer zu erklä­ren.
  • Psy­che :: Psy­cho­lo­gie, Psy­cho­the­ra­pie und Hyp­no­the­ra­pie, aber auch so the­ra­pie­fer­ne Ein­satz­be­rei­che wie Rhe­to­rik, Poli­tik und Wer­bung basie­ren auf dem was man bis­lang über die Psy­che bzw. deren Redak­ti­ons­ver­hal­ten und Aus­wir­kun­gen auf den Kör­per in Erfah­rung gebracht hat. Doch wo Ursprung und Lage der Psy­che, der See­le , des Ver­stan­des im Kör­per zu fin­den sind, dar­über gibt es nur diver­se reli­giö­se und wis­sen­schaft­li­che Theo­rien – kei­ne Fak­ten.

Noch wei­ter ver­kürzt aus­ge­drückt heißt das, dass man nicht voll­um­fäng­lich und für alle zufrie­den­stel­lend beant­wor­ten kann…

  • … war­um das Leben lebt
  • … was die Magnet­kraft zu dem macht was sie ist
  • … was und wo die Psy­che ist

Realität entsteht durch Information

In Ergän­zung zum Bei­trag über das The­ma Infor­ma­ti­ons­me­di­zin kön­nen wir fest­hal­ten, dass Infor­ma­ti­on, in wel­cher Form auch immer, eine grund­le­gen­de Begleit­erschei­nung, wenn nicht die Vor­aus­set­zung für die zuvor genann­ten Phä­no­me­ne und damit für die Rea­li­tät ist.
Rea­li­tät ergibt sich nur aus den Ver­än­de­run­gen und den Infor­ma­tio­nen die wir dar­über emp­fan­gen. In Iso­la­ti­ons­tests konn­te ermit­telt wer­den, das, wenn alles immer exakt gleich bleibt, wir inner­halb kür­zes­ter Zeit das Bewusst­sein für den Zeit­ver­lauf ver­lie­ren und unser Ver­stand beginnt – je nach Fan­ta­sie­be­ga­bung umso detail­ier­ter – sich “im Kopf” eine eige­ne Rea­li­tät aus­zu­ma­len und dar­in zu leben.

  • Es gibt kei­ne Mate­rie an sich.“, Max Planck
  • Infor­ma­ti­on ist eine Ver­än­de­rung kon­kre­ter Quan­ti­tät und Dau­er.“, Peter Rüdi­ger
  • Infor­ma­ti­on bestimmt das Ver­hal­ten der Mate­rie.“
  • Infor­ma­ti­on ist, was jetzt anders ist.“ John Bogart
  • Infor­ma­ti­on ver­mit­telt einen Unter­schied.“ Wiki­pe­dia

Das ist zuge­ge­be­ner­ma­ßen alles ziem­lich “schwam­mig”.
Aber nicht zuletzt unse­re heu­ti­ge Infor­ma­ti­ons- und Medi­en­ge­sell­schaft, in der belie­bi­ge Infor­ma­tio­nen in Sekun­den­bruch­tei­len nahe­zu von jeder­mann über die gan­ze Welt ver­teilt wer­den kön­nen, ist ein gutes Bei­spiel dafür, dass eben genau die­se Infor­ma­tio­nen, also die­se “Benach­rich­ti­gun­gen dar­über was jetzt anders ist als vor­her”, auf eine Wei­se ver­teilt wer­den kön­nen, die vor Jahr­zehn­ten noch völ­lig unrea­li­sier­bar und vor einem Jahr­hun­dert völ­lig absurd für das tech­nisch-wis­sen­schaft­li­che Ver­ständ­nis war.

Was jeder ein­zel­ne Mensch als Rea­li­tät emp­fin­det und wahr­nimmt, wie er/sie also die unab­läs­sig auf die Sin­ne ein­strö­men­den Infor­ma­tio­nen der Umwelt inter­pre­tiert, ist in den ent­wick­lungs­ge­schicht­lich ältes­ten und damit vor­ran­gig lebens­er­hal­ten­den Berei­chen bei allen Men­schen gleich.
So ist bei­spiels­wei­se die Wahr­neh­mung bzw. Bewer­tung der Infor­ma­ti­on “Schmerz” je nach Kul­tur­kreis zwar durch­aus unter­schied­lich, aber die mög­li­cher­wei­se akut nöti­gen Schutz­re­ak­tio­nen auf die­se Infor­ma­ti­on als sol­che ken­nen – von sehr weni­gen Aus­nah­men abge­se­hen – alle Men­schen oder bes­ser, alle kom­ple­xe­ren Lebe­we­sen.

Aus der Hirn­for­schung wis­sen wir inzwi­schen, dass es unse­rem Ver­stand im ers­ten Moment egal ist, ob bei­spiels­wei­se eine bestimm­te Infor­ma­ti­on nun tat­säch­lich real ist oder bei­spiels­wei­se einer Erzäh­lung, einem Film oder einer Com­pu­ter­si­mu­la­ti­on ent­stammt. Der Zusam­men­hang in dem die­se Infor­ma­ti­on auf­ge­nom­men und die Art und Wei­se wie die­se dann inter­pre­tiert wird, füh­ren anschlie­ßend zu ent­spre­chen­den kör­per­li­chen und/oder geis­ti­gen Reak­tio­nen.

Anders aus­ge­drückt, wer sich im Fern­se­hen Kri­mis ansieht wird wegen den dar­ge­stell­ten Ver­bre­chen sicher nicht die Poli­zei rufen. Wie aller­dings der Fuß­gän­ger drau­ßen vor dem mit Vor­hän­gen ver­häng­ten Fens­ter den Schrei des unsicht­ba­ren TV-Opfers inter­pre­tiert kann völ­lig anders aus­se­hen! Zim­mer­laut­stär­ke hat also auch Vor­tei­le.

Die men­ta­le Gleich­be­hand­lung (im Sin­ne der Aus­lö­sung einer ange­streb­ten kör­per­li­chen Reak­ti­on) von tat­säch­lich Erleb­tem und rei­ner Vor­stel­lung ist nicht zuletzt eine der wich­tigs­ten Grund­la­gen und Behand­lungs­an­sät­ze der Hyp­no­the­ra­pie!

Was ist Realität…und wann?

Wir kön­nen uns sicher pro­blem­los dar­auf eini­gen, dass Sie gera­de die­sen Text lesen. Eben­falls ziem­lich sicher ist, dass die­ser Text in deut­scher Spra­che geschrie­ben wur­de. Ich habe mich zumin­dest red­lich bemüht, unse­re Spra­che nicht all­zu sehr zu ver­schan­deln.

Auch ob Sie die­sen Text nun in aus­ge­druck­ter Form in der Hand hal­ten oder ihn in elek­tro­ni­scher Dar­stel­lungs­wei­se auf dem Bild­schirm betrach­ten ist (zumin­dest für Sie per­sön­lich) offen­sicht­lich.

Über die Fra­ge, ob wir bei­de genau die­se eine Situa­ti­on hier nun in der all­ge­mein akzep­tier­ten Rea­li­tät oder in einem per­sön­li­chen Traum erle­ben, lie­ße sich aber bereits treff­lich dis­ku­tie­ren und das auch, wenn man kein aus­tra­li­scher Abori­gi­ne ist und das so genann­te “rea­le Leben” nur als eine fik­ti­ve Exis­tenz in der Traum­zeit ansieht.

Die nie­der­ge­schrie­be­ne Infor­ma­ti­on ist immer die Glei­che, doch egal wie viel Mühe ich mir gebe mich all­ge­mein ver­ständ­lich aus­zu­drü­cken, es bleibt immer eine gewis­se Rest­men­ge an Infor­ma­tio­nen, die für Sie als Betrach­ter ent­we­der kei­nen oder nur sehr wenig Sinn erge­ben wird. Mei­ne Rea­li­tät ist also nur zu einem gewis­sen Anteil die Glei­che wie die Ihre.

“Realität ist was wir wahrnehmen!
Ich meine … naja … mehr oder weniger.”

Denn das was wir wahr­neh­men oder glau­ben wahr­ge­nom­men zu haben, ist nicht immer auch die Wirk­lich­keit. Davon kön­nen bei­spiels­wei­se Poli­zei­be­am­te bei Zeu­gen­aus­sa­gen ein Lied sin­gen…

Ein paar ein­fa­che Bei­spie­le:

Steckt man einen län­ge­ren Stab zur Hälf­te ins Was­ser, erscheint es optisch so, als hät­te der Stab plötz­lich einen Knick oder wäre sogar gebro­chen.

Selbst test­wei­se ange­fer­tig­te Foto­gra­fien wür­den die­sen Ein­druck bestä­ti­gen. Ver­mut­lich wür­de so ziem­lich jeder dem Sie das Bild zei­gen bestä­ti­gen, dass der Stab auf dem Foto geknickt ist. 

Und den­noch wäre die all­ge­mei­ne Inter­pre­ta­ti­on des gese­he­nen falsch.

Wür­den Sie den Ver­lauf der Son­ne ein gan­zes Jahr, an jedem Tag, 24 Stun­den lang unter­stützt mit Video und Win­kel­mess­werk­zeu­gen beob­ach­ten, wür­den Sie schon nach kur­zer Zeit bestä­ti­gen kön­nen, dass die Son­ne immer im Osten auf und im Wes­ten wie­der unter­geht. Das ist so – Fakt!

Tat­säch­lich ist es aber die Erde die sich dreht – die Inter­pre­ta­ti­on die­ser Wahr­neh­mung ist also ver­kehrt.
Und wie wir aus der Geschich­te wis­sen, hat es eine gan­ze Wei­le gedau­ert bis sich die­ser Irr­tum und des­sen Kor­rek­tur in der Gesell­schaft durch­ge­setzt hat­ten.

In einem voll­kli­ma­ti­sier­ten Raum herrscht immer die exakt glei­che Zim­mer­tem­pe­ra­tur, sagen wir 21°C.

Den­noch wird die Umge­bungs­tem­pe­ra­tur von jeman­dem der das Zim­mer betritt dann als gerin­ger emp­fun­den und auf Anfra­ge mit hoher Wahr­schein­lich­keit auch so geschätzt, wenn die Wän­de in hel­le­ren Blau­tö­nen gestri­chen sind. Das glei­che gilt in anders gestri­che­nen Räu­men, wenn man selbst zu wenig geschla­fen hat.

Die Tem­pe­ra­tur­wahr­neh­mung kann sich auch unter­schei­den, je nach dem wie der Raum ein­ge­rich­tet ist und wie der Betrach­ter die­sen Stil für sich bewer­tet.

Für einen sehen­den Men­schen kön­nen gewohn­te Spei­sen den Geschmack teil­wei­se oder ganz ver­lie­ren, wenn sie mit ver­bun­de­nen Augen oder in einem voll­kom­men ver­dun­kel­ten Raum ein­ge­nom­men wer­den – eine bestimm­te Wahr­neh­mung kann also sogar von einer ande­ren Wahr­neh­mung abhän­gen.

Viel­leicht ken­nen Sie die gele­gent­lich in Ver­gnü­gungs­parks zu fin­den­den “schie­fen Häu­ser”?
Bis 2011 gab es im Phan­ta­sia­land Brühl und bis 2019 im Avon­tu­ren­park Hel­len­dorn bei­spiels­wei­se eine Attrak­ti­on namens “Casa Magne­ti­ca”. In sol­che Bau­ten kann Was­ser schein­bar auf­wärts­flie­ßen und Bil­lard­ku­geln kön­nen eine Schrä­ge hoch­rol­len.

Das geht, weil die Wän­de, die Decke und der Boden alle­samt in einem bestimm­ten schrä­gen Win­kel errich­tet wur­den und die­se unty­pi­sche Anord­nung das Auge, die Gleich­ge­wichts­or­ga­ne und nicht zuletzt das eige­ne Gehirn über­lis­ten kann.

Ein wei­te­res erstaun­li­ches Phä­no­men ist die Syn­äs­the­sie. Men­schen mit die­ser Wahr­neh­mung kön­nen bspw. Töne schme­cken, Far­ben hören und Zah­len rie­chen. Was für den “nor­ma­len” Men­schen unvor­stell­bar klingt, ist für die­se Men­schen völ­lig nor­mal.

Ein glück­li­cher, frisch ver­lieb­ter Mensch hat gene­rell eine völ­lig ande­re Stim­mungs­la­ge und Wahr­neh­mung von sei­ner Umwelt als ein “Nor­mal­bür­ger” – egal um wel­chen Sin­nes­ein­druck oder um wel­che Ver­stan­des­leis­tung es geht. Kör­per­ei­ge­ne Bio­che­mie machts mög­lich. Ein Freund von mir nann­te die­sen spe­zi­el­len Zustand auch “Wenn die Hor­mo­ne Par­ty­hüt­chen tra­gen…

Glück­lich zu sein hat – nüch­tern betrach­tet – also durch die ent­spre­chen­de Hor­mon­la­ge nicht nur gesund­heit­li­che Vor­tei­le.

Ein­ge­streu­te Zusatz­in­for­ma­tio­nen kön­nen bei einer Befra­gung Infor­ma­tio­nen “aus dem Nichts” erzeu­gen.
Ver­suchs­per­so­nen wur­de ein Film gezeigt, in dem zwei Fahr­zeu­ge aus ent­ge­gen­ge­setz­ten Rich­tun­gen auf­ein­an­der zufuh­ren und dann zusam­men­stie­ßen.

Die geschätz­te Geschwin­dig­keit war höher, wenn man in der Fra­ge­stel­lung die For­mu­lie­rung “Mit wel­cher Geschwin­dig­keit krach­ten die Wagen zusam­men?” anstel­le von “Mit wel­cher Geschwin­dig­keit berühr­ten sich die Fahr­zeu­ge?” ver­wen­de­te.
Eben­so wur­den spon­tan ver­än­der­te Anga­ben gemacht, wenn der Inter­view­er nach der Geschwin­dig­keit der Fahr­zeu­ge beim pas­sie­ren einer (im Film aber nicht vor­han­de­nen) Scheu­ne frag­te.

Realität – das Ergebnis einer individuellen Interpretation

…und zwar einer­seits, von dem was uns die Sin­ne ver­mit­teln und ande­rer­seits, was der Ver­stand unter Rück­griff auf Erfah­run­gen und Vor­stel­lungs­kraft dar­aus macht. Und gera­de weil das so ist, lie­gen zwi­schen Fak­ten und Wahr­neh­mun­gen oft­mals Wel­ten.

Doch nicht nur Kri­mi­na­lis­ten, Leh­rer und Scha­dens­prü­fer haben ihre lie­be Not damit die Wahr­heit hin­ter einer Infor­ma­ti­on zu ermit­teln. Auch für die Ange­hö­ri­gen der Heil­be­ru­fe ist es eine täg­li­che Her­aus­for­de­rung, aus den Anga­ben ihrer Pati­en­ten auf die jewei­lig pas­sen­de Erkran­kung zu schlie­ßen.

Fügt man die­sem wacke­li­gen Modell der ver­meint­li­chen Rea­li­tät nun noch Erkennt­nis­se aus der Quan­ten­me­cha­nik hin­zu und ver­mischt die­se mun­ter mit Neu­ro­lo­gie und Psy­cho­lo­gie, fragt man sich schon sehr bald, wie das Leben ansich mit all den Umwäg­bar­kei­ten und Wider­sprü­chen über­haupt zurecht kommt? Nun, Fakt ist, das Gehirn fin­det in die­sem Cha­os einen Weg um uns mög­lichst sicher von A nach B zu brin­gen.
Und das trifft sogar auf Lebe­we­sen zu, die gar kein Gehirn im mensch­li­chen Sin­ne besit­zen. Fas­zi­nie­rend, nicht wahr?

Und wel­chen Wert was hat die­ser Bei­trag nun für Sie, der/die sie bis hier­hin tap­fer wei­ter­la­sen?
Nun, viel­leicht haben Sie jetzt einen ers­ten Ein­druck davon bekom­men, dass an dem Satz “Es ist nicht das wonach es aus­sieht…!” manch­mal wirk­lich mehr dran sein könn­te, als man auf den ers­ten Blick denkt.

Und viel­leicht wird Ihnen auch etwas kla­rer, dass kaum etwas von dem was wir mit unse­ren Sin­nen auf­neh­men, wirk­lich in der Sum­me immer einen all­ge­mein­gül­ti­gen Sinn ergibt. Und das Leben geht trotz­dem wei­ter … also … sehr wahr­schein­lich tut es das.

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