HEILPRAXIS SCHOENHOFF

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Heilung ist nicht zuletzt auch Einstellungssache

Jede Behand­lung ist immer genau so weit erfolg­reich,
jede Bes­se­rung oder gar Hei­lung so wahr­schein­lich,
wie der betrof­fe­ne Mensch bereit oder in der Lage ist
sie durch inne­re Über­zeu­gung und enga­gier­te Mit­ar­beit zu unter­stüt­zen.

Mit ande­ren Wor­ten, all die Spe­zia­lis­ten, Ope­ra­tio­nen, Medi­ka­men­te und Anwen­dun­gen mit denen sich ein Mensch beschäf­tigt, denen er sich unter­wirft oder aus­setzt eben weil er krank ist, sind mög­li­cher­wei­se gar nicht so wich­tig wie man anneh­men könn­te.
Denn wenn Ver­stand, Herz, See­le und Geist – also die sprich­wört­li­che “Soft­ware” – nicht mit­spie­len, ist es wohl mög­lich kör­per­lich wie­der eini­ger­ma­ßen gesund zu wer­den, aber eher unwahr­schein­lich, es auch auf Dau­er zu blei­ben.

Genau an die­ser Stel­le – bei der inne­ren Ein­stel­lung und der indi­vi­du­el­len Men­ta­li­tät – liegt auch der ers­te wich­ti­ge Ansatz­punkt zwi­schen mir und mei­nen Pati­en­ten. Mehr zu mei­ner Per­son fin­den Sie übri­gens auch hier…
Ich war und bin fas­zi­niert von der sprich­wört­li­chen “Macht des Wor­tes”! Und vom Mikro­bi­om, aber davon lesen Sie an ande­rer Stel­le mehr. Das mit der “Macht des Wor­tes” mei­ne ich jetzt kei­nes­wegs im reli­gi­ös-spi­ri­tu­el­len Sinn. Ich mei­ne das ganz wörtlich.
Was dem Chir­ur­gen das Skal­pell, ist mir das gespro­che­ne Wort, mit dem ich im bes­ten Fall erfolg­reich gesund­heit­lich wirk­sa­me Infor­ma­tio­nen z.B. über die Gesprächs­the­ra­pie oder the­ra­peu­ti­sche Hyp­no­se ver­mitt­le.

Eine Schmerz-Pati­en­tin sag­te nach einer sehr gelun­ge­nen Hyp­no­the­ra­pie-Sit­zung mal, ich wür­de mit mei­nen Wor­ten “die schöns­ten Bil­der in ihrem Kopf malen und das täte ihr jedes Mal so unglaub­lich gut…wenigstens so gut wie eine Woche Urlaub”.

In ihrem spe­zi­el­len Fall ver­bes­ser­te sich im Behand­lungs­ver­lauf das bis dahin chro­ni­sche Schmerz­bild dahin­ge­hend, dass sie die bis­he­ri­ge Men­ge an benö­tig­ten Schmerz­mit­teln selbst­stän­dig über einen defi­nier­ten Zeit­raum immer wei­ter redu­zie­ren konn­te – und das alles in Abstim­mung mit dem behan­deln­den Haus­arzt.

Klappt das immer? Nein.
Klappt das bei jedem? Eben­falls Nein.

Sind die­se Leu­te für immer geheilt? Auch das kommt eher sel­ten vor, aber sie sind es im bes­ten Fall für eine gan­ze Wei­le. Es wäre aber auch ver­mes­sen wür­de ich das zu erwar­ten, denn nie­mand bleibt im Moment sei­ner best­mög­li­chen Gesund­heit in der Zeit ste­hen. Das Leben geht wei­ter und nicht sel­ten gilt das auch für die För­der­fak­to­ren die erst zu bestimm­ten Stö­run­ge führ­ten.

Doch da die Fach­me­di­zin trotz wis­sen­schaft­lich erforsch­ten und evi­denz­ba­sier­ten The­ra­pien eben­falls kei­ne all­ge­mein­gül­ti­gen und dau­er­haf­ten Heil­ver­spre­chen in allen Fäl­len abge­ben kann, hal­te ich das nicht für einen Beweis der Unfä­hig­keit die­ser Metho­de.

Alles Pla­ce­bo? Von mir aus gern. Ent­schei­dend für mich ist, wie sich der Mensch der sich zu mir in Behand­lung begab, zu eben die­ser Behand­lung äußert. Ist die­ser eine Mensch zufrie­den, darf jeder außen­ste­hen­de Drit­te zum The­ma Wirk­sam­keit oder Schar­la­ta­ne­rie der Hyp­no­the­ra­pie oder gar der heil­prak­ti­schen Arbeit im All­ge­mei­nen anneh­men was immer ihm oder ihr gefällt.

Information bestimmt den Zustand der Materie

Die­sen Satz hör­te ich ver­mut­lich 2008 zum ers­ten Mal bewusst und bis­her habe ich kei­nen bes­se­ren, uni­ver­sel­le­ren Lehr­satz gefun­den.
Er funk­tio­niert über­all. In der Tech­no­lo­gie wie in der Phi­lo­so­phie. Beim Aik­ido eben­so wie in der Ehe. Und in der Wis­sen­schaft genau­so wie in der Eso­te­rik.

Druck erzeugt Gegen­druck”, das gilt in der prak­ti­sche Phy­sik exakt so wie in der Lie­be.
Denn (nicht nur) der Mensch reagiert auf “das rich­ti­ge Wort und/oder die rich­ti­ge Tat in der rich­ti­gen Form zur rich­ti­gen Zeit” eben­so geis­tig wie kör­per­lich. Das eine bedingt dabei das ande­re.

Posi­ti­ve Infor­ma­tio­nen sind dabei genau­so posi­tiv und heil­sam, wie das exak­te Gegen­teil teils hoch­ge­fähr­li­che Reak­tio­nen her­vor­ru­fen kann.
Oder etwas weni­ger abs­trakt aus­ge­drückt: “Wir begeg­nen uns zufäl­lig. Ich bin nett zu Ihnen. Sie sind nett zu mir. Im güns­tigs­ten Fall füh­len wir uns schon allein des­halb ins­ge­samt bes­ser und ent­spann­ter, als wür­de einer dem ande­ren jetzt ein­fach mal die Höl­le heiß machen.”

Schon durch mei­ne lang­jäh­ri­ge Arbeit als Medi­en­de­si­gner und Agen­tur-Geschäfts­füh­rer, ist mir die­se fas­zi­nie­ren­de Kom­bi­na­ti­on aus Ver­stand, Krea­ti­vi­tät und dem schier end­lo­sen Raum des Unbe­wuss­ten bes­tens ver­traut. Und auch Begrif­fe wie Stress, Schlaf­stö­run­gen, Schmerz, Bur­nout, ner­vö­se Magen­lei­den und Panik­at­ta­cken ken­ne ich nicht erst seit ich mich ent­schloss Heil­prak­ti­ker zu wer­den.

Die Fach­me­di­zin und ihre “kom­ple­men­tä­ren Geschwis­ter und ent­fern­ten Ver­wand­ten” waren im Rah­men mei­ner diver­sen Akti­vi­tä­ten als frei­er Medi­zin­jour­na­list, als Coach, Media­tor und auch als Dozent u.a. für Füh­rungs­tech­ni­ken, Kon­flik­ma­nage­ment, Rhe­to­rik- und Kom­mu­ni­ka­ti­on immer fes­te Bestand­tei­le mei­ner Arbeit. Doch ein tief­ge­hen­des Inter­es­se an medi­zi­ni­schen The­men, aber auch an so genann­ten “alter­na­ti­ven Heil­me­tho­den” habe ich von Kind­heit an. Wobei ich “Alter­na­tiv­me­di­zin” vom Begriff her für mich und mei­ne Arbeit ableh­ne. “Alter­na­ti­ve Medi­zin” emp­fin­de ich im Sin­ne eines dog­ma­ti­schen “Ent­we­der deren Medi­zin oder mei­ne!” und ein sol­ches Den­ken ist für mich grund­ver­kehrt!

Und mit einem vor mei­ner Geburt ver­stor­be­nen Groß­va­ter väter­li­cher­seits, der laut Erzäh­lun­gen für Ande­re ein äußerst fähi­ger Hei­ler war, ließ die Fas­zi­na­ti­on und die inten­si­ve Beschäf­ti­gung mit eben die­sen, teils recht unge­wöhn­li­chen Wegen und spe­zi­el­len Erfah­run­gen, auch nicht lan­ge auf sich war­ten…

Auf die Fra­ge wie ich mich selbst (und mei­ne Frau übri­gens genau­so) in mei­nem Beruf ein­ord­ne, habe ich vor gerau­mer Zeit mal spon­tan mit “Ich bin kli­ni­scher Heil­prak­ti­ker” geant­wor­tet. Über­setzt bedeu­tet das, dass ich bevor­zugt wis­sen­schaft­lich und fach­me­di­zi­nisch und eben nicht eso­te­risch oder mys­tisch moti­viert vor­ge­he.

Ich las­se mir bestimm­te Wer­te also nicht von zufalls­ge­steu­er­ten “Quanten”-Computern aus­wer­fen, von Engeln chan­neln, aus dem Gedärm von Tie­ren oder der Form der Wol­ken lesen, son­dern bevor­zu­ge neben dem inten­si­ven Pati­en­ten­ge­spräch, das gute alte Fach­la­bor, bei dem auch der ärzt­li­che Kol­le­ge von neben­an sei­ne Ana­ly­sen machen lässt.
Ich kann bei Bedarf und ent­spre­chen­der Vor­stel­lung selbst­ver­ständ­lich auch mit wal­len­den Gewän­dern, Räu­cher­werk, Klang­scha­len und all­er­gen­frei­em Boden­ne­bel die­nen, doch bis­her war das schlicht noch nicht erfor­der­lich.

In mei­ner Eigen­schaft als The­ra­peut, grei­fe ich heu­te mehr oder weni­ger flie­ßend eben­so auf ange­eig­ne­tes theo­re­ti­sches Wis­sen zu, wie auf unzäh­li­ge per­sön­li­che Erleb­nis­se und Erfah­run­gen mit ver­schie­de­nen Berei­chen der Fach­me­di­zin, der Psy­cho­lo­gie und natür­lich auch der viel­fäl­ti­gen kom­ple­men­tä­ren Heil­wei­sen. Und ja, ich ken­ne mich eben­falls aus in phi­lo­so­phi­schen, spi­ri­tu­el­len und sol­chen The­men, die man gemein­hin gern als “eso­te­risch” und “mys­tisch” umschreibt. 

Die­se “the­ma­ti­sche Brei­te”, die mir eine unge­mein gro­ße gedank­li­che Frei­heit erlaubt, ermög­licht es mir des­halb auch ent­spre­chend fle­xi­bel zu emp­fin­den, zu for­mu­lie­ren, zu den­ken und im Sin­ne mei­ner Pati­en­ten zu han­deln.

Die­ses brei­te Wis­sens- und Inter­es­sen­ge­biet wird heu­te durch kon­se­quen­te Fort­bil­dung in mei­nem Kern­the­men stän­dig erwei­tert, erneu­ert, ver­fei­nert und ver­voll­stän­digt. Des­halb kann ich heu­te auch Ihnen mit bes­tem Gewis­sen und genau­er Kennt­nis um mei­ne Gren­zen mei­ne vol­le Unter­stüt­zung als The­ra­peut und Bera­ter anbie­ten.

Soll­ten Sie Fra­gen zu mei­ner Arbeit haben, kon­tak­tie­ren Sie mich doch ein­fach über das Kon­takt­for­mu­lar.

Ich freue mich dar­auf Sie ken­nen­zu­ler­nen.

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