HEILPRAXIS SCHOENHOFF

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Was hilft bei Mückenstichen?

von Alex­an­der Schoe­n­hoff, HP
Skusea pem­ba­en­sis
von Seth Irish – wiki­me­dia com­mons

Mit “Schwarmintelligenz” gegen Mückenstiche

Die­se Samm­lung von Tipps zur Behand­lung von übli­chen Haut­re­ak­tio­nen nach Mücken­sti­chen, ent­stand auf­grund der Fra­ge einer Freun­din im Ver­lauf einer som­mer­li­chen Gar­ten­par­ty, zu der sich auch die obli­ga­to­ri­sche Hor­de klei­ner flie­gen­der Blut­sauger ein­ge­la­den hat­te.

Da mich die­se unwill­kom­me­nen Gäs­te im Lau­fe des Abends aber auch selbst zuneh­mend inten­si­ver inter­es­sier­ten, begann ich gleich am nächs­ten Tag damit zusam­men­zu­stel­len, was die eige­nen Biblio­the­ken und das “schwar­min­tel­li­gen­te” Inter­net an mög­lichst sinn­vol­lem dazu zu sagen haben.

So viel gleich hier: von dem was übrig blieb, erscheint auch mir nicht alles auf den ers­ten Blick nach­voll­zieh­bar oder im wis­sen­schaft­li­chen Sin­ne sinn­voll.

Doch wenn man von der blo­ßen Anzahl bestimm­ter Vor­schlä­ge aus­geht, sind u.a. wohl auch Spu­cke und Eigen­urin auf ihre Wei­se gegen Stich­pro­ble­me effek­tiv.

Ganz klar ist – auch wenn’s schwer fällt – dass das Krat­zen wegen der dadurch ver­stärk­ten Durch­blu­tung eher den Juck­reiz för­dert als es abre­gend wirkt. 

Außer­dem kann es in Fol­ge des auf­krat­zens auch zu wei­te­ren Rei­zun­gen und Ent­zün­dun­gen mit Ver­kap­se­lun­gen kom­men.

Also ist und bleibt Regel Nr. 1:
Fas­sung nebst Hal­tung bewah­ren und JA NICHT krat­zen!

Spu­cke drauf! Hilft!?
Bild: Die­ter Schütz – pixelio.de

“Warum juckt ein Mückenstich überhaupt?” 

Das ist eine Fra­ge die oft gestellt wird. Wobei es eigent­lich nicht der Stich selbst ist der juckt, son­dern die in Fol­ge einer inne­ren Abwehr­re­ak­ti­on gereiz­te Haut.

Aus­lö­ser ist ein im Spei­chel weib­li­cher Mücken – nur die ste­chen – ent­hal­te­nes Eiweiß. Das gelangt beim Stich, bzw. beim ansau­gen mit in die Haut.
Genau­er gesagt sind es eigent­lich zwei Rüs­sel. Einer der den Spei­chel ein­flie­ßen lässt, wäh­rend der ande­re das aus­tre­ten­de Blut auf­nimmt.
Die­ses Mücken­ei­weiß wirkt wie ein Gerin­nungs­hem­mer, redu­ziert also die natür­li­che Blut­ge­rin­nung ein wenig, sodass die Mücke zu ihrer für die Eizell­ent­wick­lung not­wen­di­gen Nah­rung kommt. 

In unse­rem Kör­per reagie­ren patroul­lie­ren­de Mast­zel­len und baso­phi­le Gra­nu­lo­zy­ten (eine Vari­an­te der wei­ßen Blut­kör­per­chen), auf die­ses Fremd­ei­weiß mit der Aus­schüt­tung von Hist­amin, einem kör­per­ei­ge­nen Gewebs­hor­mon und wich­ti­gen Neu­ro­trans­mit­ter.
Hist­amin hat im Kör­per eini­ge wich­ti­ge Auf­ga­ben, führt bei Über­re­ak­ti­on aber auch zu typi­schen All­er­gie­re­ak­tio­nen wie z.B. dem Heu­schnup­fen. 

Zitat Hist­amin, flexicon.doccheck.de: “Typi­sche Ver­än­de­run­gen der Haut durch Hist­amin sind Schwel­lun­gen (Bla­sen, Quad­deln), Rötun­gen und Juck­reiz.”

Es ist also das wegen dem Fremd­ei­weiß aus­ge­schüt­te­te Hist­amin, das im betrof­fe­nen Gebiet die Haut zum jucken bringt. 

HIN­WEIS: Hist­amin­in­to­le­ranz ist eine oft über­se­he­ne Stö­rung, die wir auch behan­deln, die an die­ser Stel­le aber nicht wei­ter bespro­chen wird.

 WICHTIGE GEFAHRENHINWEISE

Die­se Lis­te ist eine nicht wei­ter bewer­te­te und auch nicht wis­sen­schaft­lich abge­gli­che­ne Zusam­men­stel­lung von all­ge­mein in Zeit­schrif­ten und im Netz ver­öf­fent­lich­ten “Haus­mit­tel­chen” und ähn­li­chen Tipps.

Die ein­zel­nen Vor­schlä­ge wur­den NICHT in jedem ein­zel­nen Fall auf Wirk­sam­keit oder Unbe­denk­lich­keit geprüft!

  • Bei Per­so­nen mit erhöh­ter Emp­find­lich­keit ist gene­rell mit ent­spre­chen­der Vor­sicht an etwai­ge Selbst­ver­su­che her­an­zu­ge­hen.
  • Bei stark reagie­ren­den Per­so­nen ist der (Not-)Arzt bes­ser als jeder Selbst­ver­such.
  • Soll­te ein Insek­ten­stich anschlie­ßend zu einer schmerz­haf­ten Reak­ti­on oder gar zu einer Ent­zün­dung füh­ren, ist umge­hend ein Arzt auf­zu­su­chen. Die gilt spe­zi­ell dann, wenn Sie zuvor im Aus­land waren und dort gesto­chen wur­den – erwäh­nen Sie das auch beim Arzt­be­such.
  • Das glei­che gilt, wenn Sie sich nach einem Insek­ten­stich inner­halb kur­zer Zeit (weni­ge Stun­den bis Tage) krank füh­len und bspw. infekt­ähn­li­che Sym­pto­me und/oder Haut­er­schei­nun­gen haben. Auch das muss ihr behan­deln­der Arzt dann wis­sen.

Im Ver­gleich zu Erwach­se­nen sind Kin­der – wenn über­haupt – nur mit ent­spre­chend klein(st)en Men­gen eines äthe­ri­schen Hilfs­mit­tels zu behan­deln. Spe­zi­ell äthe­ri­sche Öle sind bei Kin­dern, erst recht bei Klein­kin­dern – wenn über­haupt – immer mit aller­größ­ter Vor­sicht anzu­wen­den! Beach­ten sie bit­te, dass spe­zi­ell Kin­der heu­te deut­lich All­er­gie­an­fäl­li­ger sein kön­nen als frü­her!

WICH­TIG: Alko­ho­li­sche Lösun­gen und/oder star­ke äthe­ri­sche Öle sind bei Klein­kin­dern und erst recht bei Säug­lin­gen abso­lut tabu! 
Sie dür­fen ohne ärzt­li­che Anwei­sung weder auf der Haut, noch der Klei­dung, noch in der Nähe des Klein­kinds oder Säug­lings ein­ge­setzt wer­den, denn für sie sind stark äthe­ri­sche (im Sin­ne von stark duf­ten­de) Öle kei­nes­wegs harm­los! 

So kön­nen Japa­ni­sches Heil-/Minz­öl, Pfef­fer­minz­öl, Tee­baum­öl, diver­se Men­thol-Öle udgl. durch blo­ßes Ein­at­men schon reflek­to­ri­sche Atem­still­stän­de aus­lö­sen!

WICH­TIG: Tre­ten bei einem Kind unmit­tel­bar durch einen Mücken-/Bie­nen-/Wes­pen­stich starke/sehr star­ke Haut­er­schei­nun­gen oder sons­ti­ge mas­si­ve Auf­fäl­lig­kei­ten auf rufen Sie den Not­arzt!
Ver­geu­den Sie kei­ne Zeit mit aller­lei Hilfs­ver­su­chen mit den hier oder anders­wo gelis­te­ten Haus­mit­teln!

Küh­len Sie den Stich­be­reich und beru­hi­gen Sie das Kind in die­sem Fall bis zum ein­tref­fen der Hel­fer!

In nicht ganz so hoch­a­ku­ten und äußerst kri­ti­schen Fäl­len wie den gera­de beschrie­be­nen, ist die sichers­te Rei­hen­fol­ge für das lei­den­de Kind: Kran­ken­haus, Kin­der-/Haus­arzt und erst am Ende die­ser Rei­he zu auf Kin­der spe­zia­li­sier­ten Heil­prak­ti­kern.

Die Lis­te ist NUR für die mensch­li­che Ver­wen­dung gedacht.

Tee­baum­öl ist z.B. für Kat­zen lebens­ge­fähr­lich!

Gän­se­blüm­chen und Bren­nes­seln zu erken­nen, dürf­te wohl auch für Stadt­men­schen kein ech­tes Pro­blem sein.
 
Uner­fah­re­ne kön­nen man­che Pflan­zen aber auch leicht ver­wech­seln! Ein sol­cher Fehl­griff ist bei der Suche im Frei­en leicht mög­lich. 
 
So wur­de hier in der Lis­te bspw. der Giersch aus Sicher­heits­grün­den nicht offen auf­ge­führt, da er mit dem gif­ti­gen (Riesen-)Bärenklau ver­wech­selt wer­den kann. Im Zwei­fel also lie­ber Fin­ger weg und die Pflan­ze ste­hen las­sen!
 

Men­schen schei­nen heu­te offen­sicht­lich emp­find­li­cher zu reagie­ren als frü­her. Auch schei­nen die Insek­ten selbst auf­grund der Umwelt­be­las­tun­gen unver­träg­li­che­re Sekre­te abzu­son­dern als frü­her.

Hef­ti­ge bis hoch­a­ku­te All­er­gie­re­ak­tio­nen kön­nen – vor allem bei den pflanz­li­chen Stof­fen und Ölen – nicht bei jedem Men­schen aus­ge­schlos­sen wer­den. 

Tes­ten Sie also zuerst immer mit sehr gerin­gen Men­gen (z.B. klei­ner Trop­fen auf den Unter­arm) und war­ten Sie min­des­tens 30 Minu­ten bevor Sie mit ange­mes­se­nen Men­gen fort­fah­ren.

Deut­lich war­nen­de Haut­zei­chen sind: z.B. Rötung, Schwel­lung, Pus­teln, Juck­reiz, bren­nen und Schmerz. Die getes­te­te Sub­stanz ist dann nicht wei­ter zu benut­zen.

Ver­wen­den Sie nur hoch­wer­ti­ge rei­ne und natür­li­che Öle, kei­ne syn­the­ti­schen Bil­lig­pro­duk­te.

Stre­cken Sie haut­rei­zen­de Öle bspw. mit Trä­ge­rölen wie Man­del­öl, Sesam­öl, Rin­gel­blu­men­öl oder Oli­ven­öl z.B. 4 Trop­fen Öl mit 50 ml Trä­ger­öl.

Auch das zuneh­mend belieb­te Kokos­öl ist an die­ser Stel­le bes­tens zu emp­feh­len. Auch des­halb, weil es schon für sich allein eine gewis­se Mücken abweh­ren­de Wir­kung hat.

Bei emp­find­li­cher Haut und/oder merk­lich haut­rei­zen­den Stof­fen anschlie­ßend immer ein­cre­men oder ein­ölen. 

Zur Stre­ckung hautz­rei­zen­der Öle wie Tee­baum vor­her mit Trä­ge­rölen mischen, z.B. 4 Trop­fen Öl mit 50 ml Trä­ger­öl. 

Sie­he auch Punkt ‘Pflanz­li­che Öle

Alko­ho­li­sche Hilfs­mit­tel nicht bei Men­schen mit Sucht­pro­blem ein­set­zen. Für Kin­der sie­he oben.

Emp­find­li­che Haut soll­te nach der Anwen­dung mit einer guten Sal­be gepflegt wer­den. Es ist auch mög­lich, die gewünsch­te alko­ho­li­sche Lösung gleich in etwas Sal­be ein­zu­rüh­ren und dann anzu­wen­den.

EINREIBUNG – AUFLAGE – WICKEL

Mit die­sen Stof­fen kann die betrof­fe­ne Stel­le direkt mit der Hand ein­ge­rie­ben wer­den, oder man legt eine damit feucht bestri­che­ne Tuch-/Zell­stoff­schicht auf oder man macht einen damit getränk­ten Wickel. Die Anwen­dung erfolgt bis der Juck­reiz nachgelassen/aufgehört hat.

  • Klassisch

    • Quark
    • Honig
  • Alkohole / Fermente

Da Alko­ho­le die Haut rei­zen kön­nen, ist hier neben ange­mes­se­ner Ver­dün­nung mit Was­ser, immer ent­spre­chen­de Kon­trol­le und Nach­pfle­ge der Haut mit pflegender/fettender Haut­creme emp­foh­len

    • Essig­was­ser, auch Obs­tes­sig
    • Franz­brannt­wein
    • Köl­nisch Was­ser
    • Schnaps/Korn
  • Pulver, feucht

    • Aktiv­koh­le
    • Heil­erde
    • Essig­saure Ton­er­de
    • Natron­brei
    • Salz­was­ser
    • Nas­ser Schwarz­tee
  • Tinkturen / Öle

Tink­tu­ren sind zumeist alko­ho­li­sche (Etha­nol) Lösun­gen.
Öle wer­den in der Regel aus der Pflan­ze gepresst/destilliert

Ange­wen­det wer­den Tink­tu­ren und Öle in Mischun­gen,
bspw. 4 Trop­fen Roh­stoff auf ~50 ml Trä­ger­öl

    • Arni­ka­tink­tur
    • Gewürz­nel­ken­öl
    • Laven­del­öl
    • Tee­baum­öl (mit Man­del-/Oli­ven­öl stre­cken)
    • Wil­de Kar­de Tink­tur
    • Minz­öle, ver­schie­de­ne, z.B.
      • Acker­min­ze
      • Krau­se­min­ze
        Ach­tung: Kat­zen­min­ze ist KEI­NE Min­ze (Men­tha), die also nicht nut­zen
      • Pfef­fer­min­ze
      • Japa­ni­sches Heil-/Minz­öl

PFLANZENFRISCHBREI

bzw. mit den Fin­gern zer­rie­be­ne Pflan­zen­tei­le,
hier nur zur äußer­li­chen Anwen­dung gedacht
All­er­gi­ker ver­wen­den zuerst immer nur ganz gerin­ge Test­men­gen!
Beach­ten: Man­che Pflan­zen fär­ben auch an den Fin­gern ab

SAFT oder GANZE TEILE

    • Aloe, fri­sche
    • Bren­nes­sel­saft, gan­ze Tei­le sind hier NICHT ange­ra­ten
    • Kar­tof­fel
    • Lauch
    • Peter­si­lie
    • Toma­ten
    • Weiß­kohl
    • Zitro­nen
    • Zwie­be­l­auf­la­ge, danach ein­cre­men zB. mit Rin­gel­blu­men­sal­be

PHYSIKALISCH

  • Hitze

    Hit­ze ab 40°C (in tech­ni­schen Gerä­ten bis 50°C) zer­stört das Eiweiß im Mücken­se­kret, kann jedoch kurz­fris­tig den Juck­reiz erhö­hen.
    Die wahr­ge­nom­me­ne Tem­pe­ra­tur ist schon heiß, darf aber NICHT so heiß sein, dass man dadurch ver­letzt wird.
    Es darf bei Hit­ze­an­wen­dung UNTER KEI­NEN UMSTÄN­DEN zu Ver­bren­nun­gen kom­men!

    • Rela­tiv hei­ßes Was­ser z.B. per Waschlappen/Wattebausch
    • Erhitz­te Wärm­fla­sche
    • Erhitz­tes Kirsch­kern­kis­sen
    • Heiß­wachs
    • Fönen
    • Ganz Hart­ge­sot­te­ne hal­ten eine ange­zün­de­te Ziga­ret­te so nah an den Stich, bis der leicht schmerz­haf­te Hit­ze­reiz ein­tritt
      Noch­mal: Erhöh­te Vor­sicht bei sol­chen “Emp­feh­lun­gen” –  es darf NICHT zu Ver­bren­nun­gen kom­men!
    • Elek­tri­sche Stich­hei­ler, sie erhit­zen das gereiz­te Gewe­be auf 50°C und sol­len so das im Mücken­spei­chel ent­hal­te­ne Eiweiß neu­tra­li­sie­ren
      • Alter­na­tiv müss­te das auch mit dem Zün­der eines elek­tri­schen Feu­er­zeugs funk­tio­nie­ren

  • Kälte

Käl­te senkt die Rei­zung des betrof­fe­nen Gewe­bes.
Aber auch bei Käl­te­an­wen­dung darf es NICHT zu Ver­let­zun­gen wie Unter­küh­lun­gen oder gar Erfrie­run­gen kom­men!

    • Sehr kal­tes Was­ser
    • Eis(-würfel)
    • Kühl­gel
    • Eis­spray
  • Mechanisch

    • Mit dem Fin­ger­na­gel oder Kreuz­schrau­ben­zie­her ein Kreuz in den Stich drü­cken, nicht wegen dem Sym­bol son­dern wegen des Rei­zes
    • Statt krat­zen nur etwas drü­cken, auch das mil­dert den Juck­reiz ohne dabei die Haut über­mä­ßig zu rei­zen oder zu beschä­di­gen

IMMER DABEI 

  • Spu­cke
  • Eigen­urin

SONSTIGES

  • Tiger­balm
  • Kern­sei­fe
  • Zahn­pas­ta

VORBEUGENDES

  • Therapeutisch

    • Vit­amin B1 (Thia­min) per Meso­the­ra­pie in die von außen erreich­ba­ren Haut­flä­chen (Arme, Bei­ne, Nacken) injiziert/gequaddelt
    • Vit­amin B1-Kap­seln, tgl. 100–200 mg B1, nach etwa 3 Tagen soll­te die Wir­kung ein­tre­ten
  • Zuhause

    • Flie­gen­git­ter
    • Mos­ki­to­netz
    • Hel­le, wei­ße Klei­dung
    • Kei­ne zucker­hal­ti­gen Geträn­ke
    • KEI­NE ver­schwit­ze Wäsche tra­gen oder im Zim­mer lagern
    • KEIN star­kes Deo, Par­fum oder ent­spre­chen­der Weich­spü­ler
    • In der Nähe ste­hen­de Regen­ton­nen regel­mä­ßig aus­lee­ren (Lar­ven­brut­platz!)
  • “Blumen-Schutzwall” im Topf oder Blumenkasten

    • Basi­li­kum
    • Schnitt­lauch
    • Tage­tes
    • Toma­te
    • Weih­rauch (Plec­tran­thus coleo­i­des)
    • Zitro­nen­me­lis­se
    • aber auch Knob­lauch und Kohl­ge­ruch
      Knob­lauch zu essen hat lt. For­schung kei­ne Wir­kung auf Mücken, durch­aus aber auf Mit­men­schen 😉
  • Duftender Schutz

    • 30 ml Oliven‑, Mandel‑, Jojoba­öl
    • 6–8 Trop­fen Zitro­nen­öl und/oder Zedern­öl
    • Basi­li­kum und Pfef­fer­min­ze-Blät­ter ein­fach auf der Haut ver­rei­ben, wobei die ent­spre­chen­den Öle mglw. leich­ter anwend­bar sind
    • Als Aromaöle in der heißen Duftlampe*

Ca. 4 Trop­fen für einen Raum mit ~20m², nicht dau­er­haft, nicht wäh­rend der Schlaf­zei­ten,
trotz Mehr­kos­ten immer nur rei­ne und natür­li­che Öle ver­wen­den, kei­ne syn­the­ti­schen Pro­duk­te

      • Citro­nel­la, auch als Ker­zen
      • Duft­ge­ra­nie
      • Euka­lyp­tus
      • Laven­del
      • Lemon
      • Lor­beer
      • Neem
      • Nel­ke
      • Ros­ma­rin
      • Tee­baum
      • Weih­rauch
      • Zeder
      • Zitro­nen­gras
      • Zimt
    • Als Räucherwerk

      • Sal­bei
      • Räu­cher­stäb­chen

*Auch hier unbe­dingt wie­der dar­auf ach­ten, das Säug­lin­ge, Klein­kin­der und Haus­tie­re nicht im glei­chen Raum sind, bzw. blei­ben müs­sen wie die ver­damp­fen­de Lam­pe!

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