HEILPRAXIS SCHOENHOFF

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CARRARA – Unser “Vor-Di­ät”-Ge­sund­heits­check

von Alex­an­der Schoe­n­hoff, HP

CAR­RA­RA – unser dia­gnos­ti­sches Vor­sor­ge- und Prä­ven­ti­ons­test­pa­ket für Män­ner* die abneh­men wol­len.
Über Gespräch, Unter­su­chun­gen und Labor­wer­te, wer­den Gesund­heits­da­ten gesam­melt. Die­se wer­den anschlie­ßend auf ihre Wich­tig­keit im Zusam­men­hang mit Über­ge­wicht und Abneh­men hin inter­pre­tiert. Hier­durch sol­len sowohl ‘Erfolgs­brem­sen’ ermit­telt, als auch even­tu­el­le Risi­ken mög­lichst früh erkannt wer­den.
CAR­RA­RA ist selbst kei­ne Diät, son­dern dient als Vor­be­rei­tung und Aus­gangs­punkt dazu. 

*Selbst­ver­ständ­lich ist die­ses Kon­zept bei uns auch für Frau­en ver­füg­bar. Das war im Mai 2016 bloß noch nicht Teil des Kon­zepts.
Es unter­schei­det sich u.a. dar­in, dass statt Tes­to­ste­ron bspw. Östro­gen gemes­sen wird.

Von Bildhauern und Körperbauern

Ende Mai 2016 erzähl­te mir der Busi­ness- und Lebens-Coach Heinz W. War­n­e­mann von „Michel­an­ge­lo“.
Bei unse­rem Gespräch gings aber nicht um den Bild­hau­er des „David“, son­dern um den pas­sen­den Namen für War­n­e­manns Spe­zi­al-Abnehm­pro­gramm nur für Män­ner. Wäh­rend wir uns über gesund­heit­li­che Details unter­hiel­ten, frag­te er, ob ich nicht sein Kon­zept ergän­zend, eine dia­gnos­ti­sche Prüf­lis­te dafür zusam­men­stel­len kön­ne.

Michelangelos
Michel­an­ge­los “David”, Bild: Jörg Bitt­ner, wiki­me­dia com­mons

Da ich Heinz per­sön­lich ken­ne und schät­ze, aber auch weil es mich beein­druck­te, dass er sich als nicht­me­di­zi­ni­scher Anbie­ter eines Abnehm­pro­gramms der­art inten­si­ve Gedan­ken dar­über mach­te, ob sei­ne Teil­neh­mer dies auch schad­los im Hin­blick auf ihre Gesund­heit tun kön­nen, nahm ich die Fra­ge als Arbeits­auf­trag an und mach­te mich, gemein­sam mit mei­ner Frau und Kol­le­gin Michae­la, an die Arbeit.

Her­aus kam dabei ein Prüf­pro­to­koll, das wir fort­an kurz “CAR­RA­RA” nen­nen wer­den.
Und das auch, weil “Der gro­ße HPS-Vor-Diät-Gesund­heits­check für Män­ner” nicht gera­de umwer­fend klingt. 🙂
Car­ra­ra nennt man, nach sei­nem Her­kunfts­ort, den wei­ßen Mar­mor, aus dem unzäh­li­ge Sta­tu­en nicht nur von Michel­an­ge­lo geschaf­fen wur­den. Und Car­ra­ra als Grund­la­ge für Michel­an­ge­los Arbeit – die­se Dop­pel­sin­nig­keit ist abso­lut per­fekt … fin­de ich 😉

(Pssst…der “David” ist übri­gens mit hoher Wahr­schein­lich­keit gar nicht aus Car­ra­ra-Mar­mor)

Gibt es den perfekten Stoffwechsel?

Weni­ge Men­schen genie­ßen den schein­bar per­fek­ten Stoff­wech­sel. Dabei ist “per­fekt” dis­ku­tier­bar. Steht es für per­fekt aus­se­hend, für attrak­tiv im Sin­ne des Schön­heits­ide­als unse­rer Zeit? Oder für bes­tens aus­ge­stat­tet für Hun­ger­pha­sen und damit für bes­se­re Über­le­bens­fä­hig­keit und Vor­teil im Sin­ne der Art­erhal­tung?
Ist der Stoff­wech­sel nur dann opti­mal, wenn man essen kann was her­geht, ohne auch nur ein Gramm zuzu­neh­men? Oder wenn ich mich nur auf eine ganz bestimm­te, eng­um­ris­se­ne Art und Wei­se ernäh­re? Wohl kaum.

Unser Kör­per hat­te vie­le Jahr­tau­sen­de Zeit sich auf bestimm­te Stof­fe, Bedin­gun­gen und nicht zuletzt auch auf Man­gel­zei­ten ein­zu­stel­len. Des­halb ist die heu­te bspw. in Mit­tel­eu­ro­pa mög­li­che Ernäh­rung die abso­lu­te Aus­nah­me. Und die zuneh­mend dena­tu­rier­te, mög­lichst poren­tief sau­be­re Umwelt in der wir auf­wach­sen, nebst dazu pas­sen­den bewe­gungs­ar­men Lebens­ge­wohn­hei­ten, tra­gen ihr übri­ges dazu bei.

Berück­sich­tigt man dann noch die Mikro­bio­m­ty­pen (Entero­ty­pen), die ich an die­ser Stel­le ein­fach mal grob bild­haft in

  • Jäger“ (Typ Bac­te­ro­i­des, bevor­zugt bei Fleisch-Essern)
  • Samm­ler“ (Typ Pre­vo­tel­la, bevor­zugt bei Vege­ta­ri­ern) und
  • Noma­de“ (Typ Fir­mi­cu­tes-Rumi­no­coc­cus, ver­wer­tet jede Art von Nahrung/Zucker sehr gut)

unter­tei­le, erklärt sich auch, war­um sich nicht jeder pro­blem­los für ein bestimm­tes, eng begrenz­tes Ess­ver­hal­ten eig­net. So wird bspw. ein „Jäger“ jede Art von Zucker umwan­deln und „für schlech­te Zei­ten“ spei­chern, mit ent­spre­chend sicht­ba­ren Fol­gen.
Und wir reden hier noch von den gesun­den Typ­ver­tre­tern.

“Plum­ber­scrack”, Bild: Sam­pix, wiki­me­dia com­mons

Der Traum von der perfekten Diät

Wie Sie ver­mut­lich nur zu gut wis­sen, gibt es zwar gefühlt “eine Mil­li­ar­de und dann noch eine Diät” und eben­so vie­le Emp­feh­lun­gen für eine opti­ma­le Ernäh­rung. Doch es gibt kei­ne für jeden Men­schen jeder­zeit per­fekt funk­tio­nie­ren­den Patent­re­zep­te und damit auch kei­ne genau­so abso­lut siche­re, wie aus­schließ­lich gesun­de Metho­de abzu­neh­men.

Es gibt nur diä­ti­sche Metho­den die bei man­chen funk­tio­nie­ren und sol­che die das schlicht nicht tun, egal ob mit oder ohne Pro­mi-Fak­tor. Und wenn es trotz aller Anstren­gun­gen und aller Dis­zi­plin nicht funk­tio­niert oder wenn Sie sich dabei sogar schlech­ter füh­len als zuvor, kann das an gesund­heit­li­chen Gege­ben­hei­ten lie­gen, die Ihnen zu Beginn Ihrer Teil­nah­me viel­leicht gar nicht bekannt oder bewusst sind.
Und genau hier setzt unser Check an.

Die Ermitt­lung des aktu­el­len Gesund­heits­zu­stands ist der stra­te­gisch sinn­vol­le Aus­gangs­punkt und damit auch die Min­dest-Sicher­heits­maß­nah­me um jedem Men­schen, der vor dem Beginn eines belie­bi­gen Diät­pro­gramms steht, einen mög­lichst opti­ma­len Start und eben­sol­chen Ver­lauf zu ermög­li­chen.”

Test ist gleich Sicherheit?

Bloodsamples, Bild: Michael Croitoriu, flickr.com
Bloo­d­sam­ples, Bild: Micha­el Croi­to­riu, flickr.com

Woll­te man sämt­li­che Fach­la­bor­tests durch­lau­fen, stün­den die Kos­ten in kei­ner Rela­ti­on mehr! Und Ver­wir­rung und Sor­ge wür­den eher zu- als abneh­men. Denn man wür­de etwas fin­den! 

Irgend­was klemmt näm­lich immer, in jedem Kör­per! Das bekom­men wir aber Dank der natür­li­chen Selbst­hei­lungs­kraft unse­res Kör­pers nur in den Fäl­len mit, in denen wir wirk­lich schwe­rer erkran­ken.

Fakt ist, selbst begrenzt auf den hier beschrie­be­nen Diät-Zusam­men­hang ist es schlicht nicht rea­lis­tisch wirk­lich alle medi­zi­ni­schen, gene­ti­schen, bio­lo­gi­schen, men­ta­len, sozia­len oder sonst­wie gear­te­ten Risi­ko­fak­to­ren einer Per­son mit 100% Sicher­heit und zu ver­tret­ba­ren Kos­ten abzu­klop­fen um dadurch wirk­lich jedes Gesund­heits­ri­si­ko rest­los aus­zu­schlie­ßen. Und das gilt für Heil­prak­ti­ker genau­so wie für Fach­me­di­zi­ner.

Es ist aber mög­lich und rea­lis­tisch, eine gewis­se Men­ge an Daten gezielt zu sam­meln, um damit direkt und indi­rekt einen mög­lichst brei­ten Blick auf die orga­ni­sche Lage zu bekom­men, was uns wie­der­um eine ange­mes­se­ne Emp­feh­lung hin­sicht­lich Ihres Abnehm­vor­ha­bens ermög­licht.

Auch aus die­sem Anlass haben wir für alle, die eine inten­si­ve pro­fes­sio­nel­le Diät pla­nen, mit CAR­RA­RA einen umfas­sen­den, über­wie­gend auf Laborda­ten basie­ren­den Gesund­heits­check zusam­men­ge­stellt, der sowohl im Rah­men des uns Mög­li­chen aus­sa­ge­kräf­tig ist, als auch von den Kos­ten her akzep­ta­bel bleibt.

Fürs Abnehmen auch noch Geld ausgeben?

Sie fra­gen sich gera­de, wozu Sie Geld in einen Gesund­heits­check inves­tie­ren soll­ten, wenn Sie doch gleich mit der jewei­li­gen Diät begin­nen kön­nen?
Stimmt, kön­nen Sie, sofort! Auf gehts… 😉

Aber genau das haben Sie mög­li­cher­wei­se ja auch schon das ein ums ande­re Mal mit ent­spre­chen­dem Ergeb­nis ver­sucht, oder?

Nie­mand der an einer Ral­lye wie der „Paris Dakar“ teil­neh­men will, wür­de sich ein­fach ins Auto set­zen und los­fah­ren. Bei Diä­ten machen unzäh­li­ge Men­schen aber exakt das – sie star­ten mehr oder weni­ger unvor­be­rei­tet!

Wich­tigs­tes Ziel von CAR­RA­RA ist, inner­halb eines Kos­ten­rah­mens von €500,- Ihren kör­per­li­chen IST-Zustand weit­räu­mig zu ermit­teln. Und das mit direk­tem Bezug zu Ihrem anste­hen­den Diät-Pro­gramm.

Exit, Bild: monicore, pexels.com, 134065
Exit, Bild: moni­core, pexels.com, 134065
Dabei fin­den wir gemein­sam her­aus, ob es für Sie trif­ti­ge Grün­de gibt…

…die Ihre Diät­pro­gramm­teil­nah­me aus­schlie­ßen bzw. nur mit ärzt­li­cher Unter­stüt­zung sicher erschei­nen las­sen

  • Bei­spiel­haf­te Aus­schluss­kri­te­ri­en kön­nen sein: Herz­pro­ble­me, Ess-Stö­run­gen, Krebs, akti­ve Magen-/Darm­ge­schwü­re, kri­ti­sche Dia­be­tes, bestimm­te Leber­er­kran­kun­gen, Lipö­dem (wenn auch bei Män­nern äußerst sel­ten) und ande­re schwe­re Erkran­kun­gen, die eine Behand­lung durch Ärzte/Fachmediziner zwin­gend erfor­dern


…oder die zumin­dest die Aus­sicht auf Erfolg für Sie mehr oder weni­ger stark ein­schrän­ken oder behin­dern könn­ten.

  • Bei­spiel­haf­te “Erfolgs­brem­sen” kön­nen sein: Dys­bio­se, Magen-Darm­er­kran­kun­gen, Nie­ren­er­kran­kun­gen, Dia­be­tes, Fett­stoff­wech­sel­stö­run­gen, Schild­drü­sen­fehl­funk­tio­nen, Man­gel­zu­stän­de bei Vital­stof­fen, Anämi­en, Sucht (Alko­hol, Dro­gen, Tablet­ten,…), Unver­träg­lich­kei­ten, best. All­er­gien, aber auch “wei­che” Fak­to­ren wie Stress, Neu­ro­sen, Depres­sio­nen oder sozia­le Pro­ble­me

Ablauf

Im ers­ten Ter­min, der maxi­mal zwei Stun­den dau­ert, erfol­gen die münd­li­chen und kör­per­li­chen Erhe­bun­gen und Unter­su­chun­gen. Dabei erfolgt auch die Blut­ab­nah­me fürs Labor. Damit der wich­ti­ge Blick in die Ver­dau­ung mög­lich wird, bekom­men Sie für Zuhau­se noch einen ein­fach zu benut­zen­den Stuhl­pro­ben­satz mit. Den schi­cken Sie anschlie­ßend direkt ans Labor.

Der zwei­te Ter­min folgt nach Aus­wer­tung aller Daten. Soll­ten Ergeb­nis­se auf­fäl­lig sein, wer­den Sie u.a. erfah­ren, in wel­cher Wei­se das Ihre bis­he­ri­ge und natür­lich auch Ihre wei­te­re Gesund­heit beein­flusst. Wir wer­den auch bespre­chen, wel­che fach- und kom­ple­men­tär­me­di­zi­ni­schen Mög­lich­kei­ten Sie haben oder wel­che Schrit­te unter Umstän­den drin­gend not­wen­dig sein könn­ten.
Ob Sie, falls nötig, dann eine ent­spre­chen­de Behand­lung durch uns oder einen ande­ren Behand­ler ange­hen, bleibt dabei – wie immer – ganz allein Ihre freie Ent­schei­dung.

Die Labortests

*Um Ihnen die Kos­ten-Nut­zen-Ein­schät­zung zu erleich­tern, wur­den die unver­bind­lich kal­ku­lier­ten Labor­prei­se mit Stand 08.2016 ange­ge­ben.
Preis­än­de­run­gen sei­tens der Labo­re sind jeder­zeit mög­lich. 

Über exter­ne Fach­la­bo­re las­sen wir meh­re­re Organ­be­rei­che unter­su­chen. Details erhal­ten Sie durch kli­cken auf die jewei­li­ge Labor­be­reichs­zei­le unten.
HIN­WEIS: in der Lis­te groß­ge­schrie­be­nen Begrif­fe sind nur als gro­be Organ­be­zü­ge zu ver­ste­hen. Wer­te bezie­hen sich nicht aus­schließ­lich nur auf einen Begriff, son­dern haben dia­gnos­ti­schen Mehr­fach­nut­zen im Zusam­men­hang mit ande­ren Organen/Funktionskreisläufen.

BLUT – BLUT­BILD

Das gro­ße Blut­bild ent­hält:

ENT­ZÜN­DUN­GEN , Link 2

Zur Erken­nung von Ent­zün­dun­gen wer­den fol­gen­de Wer­te ermit­telt:

MIKRO­NÄHR­STOF­FE, klein
Bei den Mikro­nähr­stof­fen wer­den fol­gen­de Wer­te ermit­telt:

  • Elek­tro­ly­te
  •  
  • Spu­ren­ele­men­te
  • FER, FT – Fer­ri­tin im Voll­blut, Eisen­spei­cher­pro­te­in
  •  
  • Der Vit­amin D3-Sta­tus gibt Aus­kunft dar­über, wie viel Vit­amin D3 dem Kör­per der­zeit zur Ver­fü­gung steht.

Bei uns lesen Sie hier mehr dazu:
Vit­amin D – Eben­so unschein­bar wie wich­tig
Vit­amin D3 – Labor­wert prak­tisch nutz­bar machen

Für die Schild­drü­se wer­den fol­gen­de Wer­te ermit­telt:

Für das Herz wer­den fol­gen­de Wer­te ermit­telt:

  • CK – Crea­tin­ki­na­se
  • CK-MB – Crea­tin­ki­na­se des Herz­mus­kels

Im Zusam­men­hang mit Dia­be­tes wer­den die fol­gen­den Wer­te ermit­telt:

 

Für die Bauch­spei­chel­drü­se wer­den fol­gen­de Wer­te ermit­telt:

 

Für die Leber wer­den fol­gen­de Wer­te ermit­telt:

Für die Nie­ren wer­den fol­gen­de Wer­te ermit­telt:

 

Hier wer­den getes­tet:

Das Stuhl­pro­fil ent­hält:


Über das Stuhl­pro­fil lässt sich u.a. fest­stel­len, ob der aktu­el­le Darm­be­satz einen Über­schuss an Fäul­nis bil­den­den Bak­te­ri­en und/oder einen Man­gel an Milch­säu­re bil­den­den Bak­te­ri­en hat. Eben­so kann ein unvor­teil­haf­ter Besatz mit Pil­zen sicht­bar gemacht wer­den.

Rei­ne Labor­kos­ten
375,16 €
Zwei Pra­xis­ter­mi­ne, hier­für zusam­men kal­ku­liert
1. Ter­min: Ana­mne­se, Unter­su­chung, Blut­pro­ben, ca 2h
2. Ter­min: Ergeb­nis­se, Bespre­chung, Emp­feh­lung, ca 1h
120,00 €
Gesamt­kos­ten
(kal­ku­liert im August 2016)
495,16 €

Die hier ange­ge­be­nen Kos­ten fal­len an, also egal ob Sie anschlie­ßend an einem Diät­pro­gramm teil­neh­men oder nicht.
Soll­ten Sie am “MICHEL­AN­GE­LO”-Pro­gramm teil­neh­men, wer­den Ihnen die­se Kos­ten vom Anbie­ter erstat­tet.

Ihre Inves­ti­ti­on in die Unter­su­chung zahlt sich aber in jedem Fall schon allein des­halb aus, weil Sie anschlie­ßend eine deut­lich genaue­re Vor­stel­lung davon haben, wes­halb Ihr Kör­per so reagiert wie er es tut und was Sie, neben der ange­streb­ten Diät, tun müs­sen um das zu ändern!

Kurze Antwort in drei Farben

 
 
 

Sie selbst wer­den natür­lich auf Basis der ermit­tel­ten Wer­te umfas­send bera­ten. Doch um gegen­über dem Diät­an­bie­ter eine simp­le Rück­mel­dung zu ermög­li­chen, ohne dabei das Daten­schutz­ge­setz zu ver­let­zen, nut­zen wir das ver­trau­te Ampel­sys­tem. Am Ende der Unter­su­chun­gen erhal­ten Sie auf Wunsch eine von drei ver­schie­de­nen Farb­kar­ten. 

Soll­ten Sie von uns für Ihren Diät­pro­gramm­an­bie­ter eine “rote Kar­te” bekom­men, sagt die­se aus, dass Ihre Teil­nah­me am Diät-Pro­gramm auf­grund Ihrer aktu­el­len gesund­heit­li­chen Situa­ti­on aus unse­rer Sicht nicht oder zumin­dest noch nicht emp­foh­len wird.
Ent­we­der ist dann Ihre Erfolgs­aus­sicht ein­fach zu gering oder es könn­te sich sogar ein mas­si­ves kör­per­li­ches Pro­blem durch die in Angriff genom­me­nen Ver­än­de­run­gen erge­ben!

 

Die rote Kar­te weist also auf ein gesund­heit­li­ches Pro­blem hin, dass in zuläs­si­gen Fäl­len durch uns (oder ande­re HP) oder in schwe­re­ren Fäl­len aus­schließ­lich durch den Haus­arzt bzw. Fach­arzt behan­delt wer­den muss.
Mit der “roten Kar­te” ist zu Ihrer eige­nen Sicher­heit eine Diät also nicht oder nicht sofort empfohlen/möglich.
Ob Sie sich an die­se Emp­feh­lung hal­ten, bleibt Ihnen in allen Fäl­len natür­lich frei­ge­stellt.

 

Bei der gel­ben Kar­te ist die Teil­nah­me mög­lich. Da aber gesund­heits­re­le­van­te Situa­tio­nen fest­ge­stellt wur­den, kann eine vor­he­ri­ge oder par­al­le­le Behand­lung emp­foh­len sein. Dies wird eben­so wie im Fall der roten Kar­te aus­führ­lich bespro­chen.

 

Die grü­ne Kar­te dürf­te Ihnen in dop­pel­ter Hin­sicht gefal­len. Denn einer­seits konn­ten über die erho­be­nen Daten kei­ne signi­fi­kan­ten Hin­wei­se auf eine gesund­heit­lich kri­ti­sche Ein­schrän­kung gefun­den wer­den und ande­rer­seits ist dadurch auch der Weg frei für eine hoch­wahr­schein­lich erfolg­rei­che Diät.

 

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